Kammermusikabend….
Erstmalig präsentierten beim diesjährigen Kammermusikabend nicht nur Schülerinnen und Schüler der Albert-Einstein-Schule, sondern auch der Reinheimer Dr.-Kurt-Schumacher-Schule und der Ober-Ramstädter Georg-Christoph-Lichtenbergschule ihr musikalisches Können.
Vom Fünftklässler bis zum Abiturienten – darunter auch der Grund- und Leistungskurs Musik der AES – waren alle Jahrgänge vertreten. Ebenso vielfältig wie die Altersgruppen waren auch die Besetzungen: Neben Beiträgen für Klavier solo und vierhändig wurde zur Gitarren- oder Klavierbegleitung gesungen und gegeigt, Kontrabass oder Cello gespielt, erklangen Duos in verschiedenen Instrumentenkombinationen (etwa Geige und Klarinette oder Cello und Kontrabass) und wurde eine Sprechfuge zu Gehör gebracht.
Auch stilistisch war die Bandbreite beeindruckend: Sie reichte von der Klassik – etwa mit dem Mozart zugeschriebenen „Spiegel“ und zweien seiner Kegelduette sowie dem Kopfsatz aus Capuzzis Kontrabasskonzert – über die Romantik mit Griegs „Norwegischem Tanz“ op. 35, Nr. 2, Brahms „Ungarischem Tanz Nr. 2“, Faurés „Elégie“ op. 24 und Koussevitzkys „Andante“ op. 1, Nr. 1 sowie Pieczonkas der Salonmusik zugerechneten Tarantella bis hin zu Ludovico Einaudis minimalistischen „Primavera“ und „Fly“.
Die Popularmusik war ebenso vertreten – von „Blackbird“ der Beatles über Bon Jovis „It’s My Life“ und „Tekkno“ von den Wise Guys bis hin zu enkays „Federleicht“.
Des Weiteren erklangen Stücke der modernen Unterrichtsliteratur sowie mit „Auenland“ von Howard Shore aus „Der Herr der Ringe“ ein Beitrag aus der Filmmusik.
Die durchweg beeindruckenden musikalischen Leistungen der Schülerinnen und Schüler wurden vom Publikum mit großem Applaus gewürdigt!
Ein besonderer Dank gilt dem Freundeskreis der AES, der in bewährter Weise für das leibliche Wohl sorgte und allen Mitwirkenden ein kleines Dankeschön überreichte.
(K. Villemos)